Impfungen - wir impfen nicht!

Aufgrund jahrzehntelanger Konfrontation mit tiefgreifenden gesundheitlichen Schäden ausgelöst durch Impfungen, haben wir uns entschlossen keine Impfungen mehr durchzuführen. Aber nicht nur wegen Impfschäden sondern auch zahlreicher Impfdurchbrüche bzw. Impfversagen bei geimpften Tieren stellt sich die Frage, ob Impfungen allgemein überhaupt einen Schutz bieten? In einer Studie an 17.000 Kindern hat sich herausgestellt, dass Ungeimpfte gesünder sind als Geimpfte. Und wenn das auf den Menschen zutrifft, wieso sollte es beim Tier anders sein?

Es gibt keinerlei Belege oder Studien, weder in der Human- noch in der Veterinärmedizin die beweisen, dass Impfungen Schutz gegen die jeweilige Erkrankung bieten.



Auch die Untersuchungen von Impftitern sagen nichts darüber aus, ob überhaupt und wie hoch ein Schutz vorhanden ist. Das ist in der Medizin schon lange bekannt und unumstritten. Solange der Gesetzgeber keinerlei Anstalten trifft Untersuchungen dahingehend durchzuführen ob Impfungen überhaupt einen Schutz bieten oder nicht und solange ausschließlich ein Antikörperanstieg nach einer Impfung ausschlaggebend ist für die Zulassung eines Impfstoffes betrachten wir alle Impfungen als nicht notwendig und schädlich.

 

Die Antikörperbildung, die als alleiniger Nachweis der Wirksamkeit eines Impfstoffes notwendig ist, wird durch neurotoxische Adjuvantien wie Aluminium und Quecksilber in den Impfstoffen ausgelöst. Ohne diese Adjuvantien, alleine mit dem Antigen (veränderte Viren und Bakterien) kann keine Antikörperbildung ausgelöst werden, da stellt sich die Frage, wogegen denn diese Antikörper dann gerichtet sind, wenn ja das Antigen der eigentliche Antikörperauslöser sein sollte.

Es ist sehr eigenartig warum in der Öffentlichkeit unter den Ärzten, Tierärzten, Gesundheits- und Veterinärbehörden keine offene Diskussion über all diese bedenklichen Punkte geführt werden kann. Eine Diskussion darüber, ob Impfstoffe überhaupt einen Schutz bieten oder nicht wird nicht geführt und das Infragestellen völlig tabuisiert. Es geht in öffentlichen Diskussionen ausschließlich darum, was und wann und in welchen Abständen geimpft wird. Grundlegende Diskussionen werden abgewürgt.

Anscheinend unterliegen alle Institutionen und ausführenden Organe dem Druck der Pharmaindustrie. Manche Impfstoffe sind Verkaufsschlager und garantieren Umsätze in Milliardenhöhe. Mit starken Marketingcampagnen werden nicht nur Medikamente sondern auch Impfstoffe zu Umsatzträgern der Pharmaindustrie, denn hier wird mittels angstmachenden Werbesprüchen dem Tierbesitzer, die Impfung als unabdingbar suggeriert.

Leider ist es üblich geworden bei allen Aufenthalten in Tierheimen, sowie auf Ausstellungen „gültige Impfpässe“ einzufordern, obwohl es kein Gesetz in Ö und D gibt, dass Impfungen bei Aufenthalten im Inland vorschreibt. Und die Logik, dass in sämtlichen EU – Ländern keine Tollwutimpfpflicht besteht, bei Grenzübertritt von einem EU Land ins andere aber schon, ist nicht nachvollziehbar.

Zu diesem Thema empfehlen wir die Bücher von Dr. med. Gerhard Buchwald "Impfen, das Geschäft mit der Angst", Dr. med. Johann Loibner "Impfen, das Geschäft mit der Unwissenheit", Dr. med. August Zoebl "Lesen Sie dieses Buch bevor sie Impfling: Aufbruch aus dem Bakteriozentrischen Weltbild", Dr. med. Klaus Hartmann "Impfen bis der Arzt kommt: Wenn bei Pharmakonzernen Profit über Gesundheit geht", Dr. med. Claus Köhnlein und Thorsten Engelbrecht "Viruswahn: Schweinegrippe, Vogelgrippe, SARS, BSE, Hepatitis C, AIDS, Polio. Wie die Medizin-Industrie ständig Seuchen erfindet und auf Kosten der Allgemeinheit Milliarden-Profite macht",  Peter Tolzin "Macht Impfen Sinn?", sowie auf seine periodisch erscheinende Zeitschrift "impfreport" und auch auf dessen Website www.impfreport.de.

Einen wunderbaren Überblick und Einstieg ins Thema bietet auch Michael Leitners Film "Wir impfen nicht!" (Trailer zum Film) und sicherlich auch der aktuelle Film "VAXXED" der 2017 in Deutschland und Österreich in die Kinos kommt.

 Zum Abschluss möchte ich zu diesem emotionalen Thema noch Folgendes sagen. Seitdem ich nicht mehr impfe und auch viele uns bekannte Züchter auf das Impfen verzichten, zeigen sich bei diesen Hunden und Katzen um vieles weniger chronische Erkrankungen. Besonders Allergien und hartnäckigen Infekte kommen viel seltener vor. Züchter die nicht mehr impfen berichten von lebhafteren, gesünderen und widerstandsfähigeren Tieren. Das Thema Impfen ließe sich noch sehr viel umfangreicher und informativer diskutieren. Wenn Sie sich ihre eigene Meinung bilden möchten, empfehle ich Ihnen die oben erwähnte Bücher zu lesen sowie das Stuttgarter Impfsymposium 2017 im September (22. bis 24.9.2017) zu besuchen, auch auf meinen Tagesseminaren gehe ich auf das Thema Impfen näher ein. Viel Spaß beim Lesen, Lernen und Schauen!

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