Sehr geehrte Frau Dr. Ziegler,
heute möchte ich mich einmal recht herzlich bei Ihnen bedanken.
Am April 2019 bekamen wir die Diagnose "Spondylose" für unseren Heinrich (Schulterhöhe 90cm, 75kg). Ausgestattet mit einem "Notfallpaket" Schmerztabletten verliessen wir die Praxis. Die Nebenwirkungen sind ja allgemein bekannt. Ich wandte mich dann an Sie und Sie erstellten uns dann einen Behandlungsplan. Ich hatte große Sorge um unseren Hund und dachte, wir hätten nicht mehr viel gemeinsame Zeit. Im August 2019 wurde sein 6. Geburtstag groß gefeiert. Das ist jetzt sechs Monate her.
Unser Hund schläft viel, die Spaziergänge sind kürzer geworden, dafür gehen wir öfter. Aber, was das allerwichtigste ist: seine Lebensfreude ist ungebrochen. Hin und wieder setzt er sogar zu einer kleinen Spieleinheit mit einem seiner vielen Freunde an. Seine "Medikamente" bekommt er täglich und es geht ihm augenscheinlich gut.
Mitterlweile ist zu der Spondylose auch noch Arthrose gekommen, was wir aber mit den vorhandenen Mitteln auch gut im Griff haben.
Wir sind so dankbar dafür, dass er noch bei uns ist. Im Bekanntenkreis wird ein Labrador schulmedizinisch gegen seine Arthrose behandelt. Dieser Hund ist ein Bild des Jammers. Leider sind die Besitzer nicht zum Umdenken bereit.
Deshalb auf diesem Weg noch einmal ein ganz großes DANKE.
Mit freundlichen Grüßen
G.S.